Ablehnung der transplantierten Haut besiegt


Russische Wissenschaftler konnten eine Haut kreieren, die nach der Transplantation nicht abgestoßen wird. Die neueste Entwicklung wird dazu beitragen, das Hautmaterial einzufrieren. In diesem Zustand kann es für lange Zeit gespeichert werden, wodurch Reserven für den Fall von Operationen in einer Notfallordnung gebildet werden. Der Hauptvorteil der Haut ist jedoch das Fehlen einer Transplantatabstoßungsreaktion.

Die häufigste Ursache für Hauttransplantationen sind Verbrennungen. Moderne Chirurgen verwenden in der Praxis drei Techniken, um neue Haut zu bewegen:

  1. Getrocknete Spendervorlagen werden verwendet. In diesem Fall ist die Transplantation nicht endgültig, da die Gewebe besonders schnell abgestoßen werden.
  2. Die Verwendung der Hautmatrix (Hautlappen einer Leiche ohne Zellen, besteht im Wesentlichen aus Kollagen- und Elastinfasern).
  3. Wachsende neue Haut aus den Zellen desselben Organismus. Diese Technik ist jedoch zeitaufwändig und nur bei einer geplanten Zuweisung von Vorgängen sinnvoll.

Neuentwicklung gehört zum FNCC der Physikalischen und Chemischen Medizin. Forscher haben wachsende Proben mit verringerter Immunogenität erreicht. Die Skin-Making-Technik besteht jetzt aus den folgenden Schritten:

  1. Entnahme einer Zellkultur von einem menschlichen Spender.
  2. Die Rückkehr der Zellen in ihren embryonalen Zustand durch das Verfahren der "Umprogrammierung" (Wissenschaftler versuchen, die Lebensdauer solcher Zellen zu erhöhen).
  3. Inaktivierung von Genen, die für die Immunogenität von Zellen verantwortlich sind.

Die Entwicklung der Wissenschaftler am FNCC der Physiko-chemischen Medizin sollte nun in zahlreichen Tests getestet werden. Falls alle Tests erfolgreich sind, wird ein einziges Skin-Repository erstellt. Dies wird voraussichtlich im Sommer 2017 erwartet. Es sollte das Gesundheitsministerium der Russischen Föderation sein, das Gesetz "Über die Zirkulation von biomedizinischen Zellprodukten" zu ändern. Chirurgen haben das Recht, neue Haut für Notfallpatienten auszuprobieren.

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