"Danke" - Rettung vor der Depression!


Die Zeitschrift "Persönlichkeit und individuelle Unterschiede" veröffentlichte im Dezember 2016 einen Artikel über eines der neuen Werke amerikanischer Wissenschaftler. Ihre wichtigste Schlussfolgerung lautete: Wenn man aus reinem Herzen anderen auch nur für einige kleine gute Taten danken kann, dann ist es möglich, auf ganz andere Weise auf dein Leben zu schauen.

Um ihre Sichtweise zu beweisen, fanden die Forscher 352 Menschen beiderlei Geschlechts, bereit, mit ihnen zu arbeiten. Im Durchschnitt waren sie ungefähr 24 Jahre alt. Das Experiment erforderte die Erstellung eines detaillierten individuellen psychologischen Profils für jedes Subjekt. Daher füllten 352 Teilnehmer verschiedene Fragebögen mit Fragen zu ihrem Charakter, Persönlichkeitsmerkmalen, Beziehungen zu Menschen um sie herum und zu langfristigen Kommunikationsgewohnheiten aus.

Je nach erworbenem psychologischen Persönlichkeitstyp konnten die Forscher sagen, wie die eine oder andere Person depressiven Zuständen ausgesetzt sein könnte, wie leicht er mit dem Streßeffekt umgehen würde, inwieweit er für Kommunikation und Ausdruck innerer Erfahrungen offen war.

Als Ergebnis der Arbeit von Wissenschaftlern stellte sich heraus, dass die Neigung zu Depressionen höher ist für diejenigen, die Angst haben, echte Emotionen in ihrem Leben zu zeigen und aufrichtig ihre Gefühle zu teilen. Und wenn solch eine Person eifrig beginnt, anderen zu danken, hilft es in vielerlei Hinsicht, sich zu öffnen, leichter kommunizieren zu können und sich nicht auf negative Momente zu konzentrieren.

Amerikanische Forscher weisen auch auf das Wesen des Mechanismus hin, durch den dieser Effekt auftritt. Das übliche "Dankeschön" und ein Lächeln, das an den Gesprächspartner gerichtet ist, beseitigen das Gefühl der Angst in den Menschen, machen sie in der Gesellschaft besser angepasst, lassen sie sich wie ein vollwertiger Teil fühlen.

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